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Fruchtsäurepeeling

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Fleckige und unreine Haut verbessern

Chemical Peel bei LIPS and SKIN, MünchenMit einem Fruchtsäurepeeling lässt sich das Hautbild verbessern. Einfach, risikoarm und zu geringen Kosten.

Ein Fruchtsäurepeeling (auch Chemical Peeling) macht die Haut spürbar glatter und beseitigt Unebenheiten und kleinere Narben. Die Haut erscheint frischer und gleichmäßiger.

Lesen Sie nachfolgend alles Wissenswerte über Fruchtsäurepeeling bei LIPS and SKIN in München. Das sind die Themen:

Fleckige und unreine Haut verbessern

Chemical Peel bei LIPS and SKIN, MünchenMit einem Fruchtsäurepeeling lässt sich das Hautbild verbessern. Einfach, risikoarm und zu geringen Kosten.

Ein Fruchtsäurepeeling (auch Chemical Peeling) macht die Haut spürbar glatter und beseitigt Unebenheiten und kleinere Narben. Die Haut erscheint frischer und gleichmäßiger.

Lesen Sie nachfolgend alles Wissenswerte über Fruchtsäurepeeling bei LIPS and SKIN in München. Das sind die Themen:

Was ist ein chemisches Peeling?

Ein chemisches Peeling bewirkt die Schälung der oberen Hautschichten, als Folge der Einwirkung bestimmter chemischer Substanzen.

Wozu ein Peeling?

Ziel des Peelings ist, eine Zellregeneration in Gang zu setzen und die Haut zu erneuern. Wenn alte Hautzellen durch neue ersetzt werden, dann verbessert das einerseits das Hautbild allgemein, kann aber auch andererseits kleinere Narben, Falten und Hyperpigmentierungen. Und beim Fruchtsäurepeeling geht das sogar zu vergleichsweise geringen Kosten, die deutlich unterhalb alternativer Behandlungsansätze liegen.

Unterschiedliche Peelings für unterschiedliche Hauttiefen

Peelings können unterschiedlich tief in die Haut wirken, man spricht von oberflächlichem, mittleren und tiefem Peeling.

Während oberflächliche Peelings noch immer sehr häufig in dermatologischen Praxen und Kliniken durchgeführt werden, finden tiefe Peelings heute kaum noch statt, weil sich alternative Methoden wie Laser Skin-Resurfacing oder Microneedling als genauso effektiv erwiesen haben aber weniger Risiken aufweisen, vor allem hinsichtlich Infektionen und Narbenbildung.

Oberflächliche Fruchtsäurepeelings zerstören oft nur die bereits abgestorbenen Zellschichten des Stratum corneum, der äußersten Hautschicht der Oberhaut (Epidermis).

Geht das Peeling etwas tiefer, dann wird regelmäßig die komplette Epidermis bis zum sogenannten Stratum Basale, der Trennschicht zwischen Epidermis und Dermis, abgeschält.

Das mitteltiefe Peeling geht auch darüber hinaus und zerstört nicht nur die Epidermis, sondern auch die oberen Schichten der Dermis (das sogenannte Stratum papillare).

Für die Oberfläche: Fruchtsäurepeeling

Für oberflächliche Peelings verwendet man gerne Fruchtsäuren. Sie führen zu einer feinen Schälung der oberen Hautschichten. Hierdurch wird die Haut spürbar glatter, reiner und feiner. Sie erscheint frischer, jünger und gleichmäßiger.

Fruchtsäuren sind chemisch betrachtet sogenannte Hydroxysäuren. Hydroxysäuren bilden den sauren Bestandteil vieler Früchte, daher auch ihr Beiname Fruchtsäuren.

Glykolsäure-Peeling

Eine in chemischen Peelings häufig verwendete Fruchtsäure ist die Glykolsäure, die aus Zuckerrohr gewonnen wird. Mit bis zu 70%iger Glykolsäurelösung kann ein oberflächliches bis mitteltiefes Peeling durchgeführt werden.

Da das oberflächliche Glykolsäurepeeling einfach und schnell durchzuführen ist und nur leichte Rötungen hinterlässt, wurde es auch unter dem Namen Lunchtime Peel bekannt. Patienten können es während ihrer Mittagspause durchführen lassen und im Anschluss wieder an ihren Arbeitsplatz zurückkehren.

Wirksamkeit klinisch bewiesen

Auf den ersten Blick mag das nicht sehr effektiv klingen. Doch die klinische Wirksamkeit des Glykolsäurepeelings wurde in zahlreichen Studien gut belegt. Tatsächlich bestätigen sie recht eindeutig, dass auch ein oberflächliches Glykolsäurepeeling eine gesteigerte Kollagensynthese nach sich zieht.

Weitere Fruchtsäuren, die in der dermatologischen Kosmetik zum Einsatz kommen, sind die Milchsäure, Weinsäure und Zitronensäure. Milchsäure wird oft als Zutat für Feuchtigkeitscremes verwendet, nach neueren Untersuchungen erweist sie sich auch bei Pigmentierungsstörungen als sehr effektiv.

Wann ein Fruchtsäurepeeling?

Oberflächliche Fruchtsäurepeelings nutzen wir in einer Reihe von Anwendungen. Sie eignen sich sehr gut zur Behandlung von unreiner Haut, großen Poren, Akne und akneähnlichen Erkrankungen, vor allem solchen, bei denen geschlossenen und/oder offene Komedonen („Mitesser“) vorherrschen, zum Beispiel Acne comedonica oder Acne cosmetica.

Weniger gut geeignet sich ein Fruchtsäurepeeling hingegen bei stark entzündlichen Akneformen.

Bei oberflächlichen Narben kann ein Fruchtsäurepeeling kosmetische Verbesserungen erzielen, nicht jedoch bei tieferen Narben. Hierbei nutzen wir andere Verfahren, Microneedling zum Beispiel oder Unterspritzung mit Hyaluronsäure. Die Kosten des Fruchtsäurepeelings werden dabei zwar deutlich überschritten. Aber die Effektivität der alternativen Maßnahmen macht die Kosten mehr als wett.

Ein Fruchtsäurepeeling setzen wir auch gerne ein für die Behandlung epidermaler Hyperpigmentierungen, von denen nur die Oberhaut betroffen ist. Ein Fruchtsäurepeeling eignet sich hingegen nicht bei tieferen, dermalen Pigmentierungsstörungen. Die Unterscheidung zwischen beiden Formen bedarf dabei zumeist einer genaueren Untersuchung durch den erfahrenen Arzt.

Wie bereite ich meine Haut auf ein Fruchtsäurepeeling vor?

Zur Vorbereitung der Haut wird 2-3 Wochen vor dem eigentlichen Fruchtsäurepeeling damit begonnen, eine Creme mit niedrig konzentrierter Glykolsäure auf die zu behandelnden Stellen aufzutragen.

Das dient der Herabsetzung des pH-Wertes der Hautoberfläche und der Sensibilisierung der obersten Hautschichten. Die bei der eigentlichen Behandlung aufgetragene Peeling-Substanz kann so besser und gleichmäßiger in die Haut eindringen.

Während der Vorbereitung sollten anderweitige Reizungen der Haut im zu behandelnden Areal vermieden werden, insbesondere durch Enthaarungscremes oder Reinigungsmittel mit Scrub-Effekt.

Voraussetzung für eine möglichst gleichmäßige Wirkung des Peelings ist eine gute Vorbereitung der Haut.

Wie läuft die Behandlung mit Fruchtsäurepeeling ab?

Peeling-Vorbereitung

Am Tag der Behandlung sollte auf alkoholhältige Gesichtswässer und Make-up verzichtet werden. Männer sollten sich nicht mehr rasieren und auch kein Aftershave mehr verwenden.

Vor dem Peeling wird die Haut in meiner Praxis ausführlich gereinigt und entfettet. Die sogenannte Hautbarriere wird dadurch bereits etwas aufgelockert, sodass das anschließende Peeling besser in die Haut eindringen kann.

Peeling-Auftrag

Danach wird das Peeling mit einem Pinsel aufgetragen. Die erste Behandlung erfolgt in der Regel immer noch mit einer eher schwächer konzentrierten Säurelösung, bei Glykolsäure zum Beispiel 20-35%.

Die Einwirkzeit beträgt rund 2 Minuten. Falls unangenehme Nebenwirkungen wie Brennen oder Stechen auftreten, dann wird die Einwirkzeit verkürzt.

Beendigung des Peelings

Zur Beendigung des Peelings wird eine Neutralisationslösung aufgetragen, die die Wirkung der Fruchtsäure unterbricht. Danach wird das behandelte Areal mit feuchten Kompressen gekühlt, was Patienten zumeist als sehr angenehm empfinden.

Falls erwünscht, dann kann im Anschluss an das Peeling eine spezielle Detox-Gesichtsmaske aufgetragen werden, die die Haut zusätzlich beruhigt und Entzündungen vorbeugt.

Nach der Behandlung

Auf Make-up, Seifen und alkoholhältige Gesichtswässer sollte in den ersten 3-5 Tagen nach der Behandlung verzichtet werden.

Da die Haut nach einem Fruchtsäurepeeling besonders lichtempfindlich ist, sollte unbedingt für einen ausreichenden UV-Schutz (SPF 30+) gesorgt und direktes Sonnenlicht unbedingt vermieden werden. Am besten für 3-4 Wochen nach der Behandlung.

Wiederholtes Peeling für optimale Ergebnisse

Ein oberflächliches Fruchtsäurepeeling muss mehrfach wiederholt werden, um ansprechende Ergebnisse zu erreichen. In der Regel sind 4-8 Sitzungen in Intervallen von 2-4 Wochen nötig.  Um die Kosten Ihrer Peelingbehandlung zutreffend einzuschätzen, sollten Sie das bedenken. Dabei werden zunehmend die Einwirkdauer und die Konzentration der Fruchtsäure erhöht.

Wann kein Fruchtsäurepeeling?

Kein Peeling bei Infektionen und Unverträglichkeiten

Ein Fruchtsäurepeeling darf nicht durchgeführt werden während akuter Hautinfektionen, wie etwa Herpes simplex.

Desweiteren ist die bekannte Unverträglichkeit eines der Inhaltsstoffe der Peelingsubstanz eine absolute Kontraindikation. Ebenso das Vorliegen einer atopischen Dermatitis oder anderer Ekzeme im zu behandelnden Bereich.

Kein Peeling bei Wundheilungsstörungen

Von einem Fruchtsäurepeeling sollte zudem abgesehen werden bei bekannten Wundheilungsstörungen wie etwa der Neigung zu Keloiden und hypertrophen Narben. Dermabrasionen, Bestrahlungen, Operationen und eine Aknetherapie mit Isotretinoin sollten mindestens 3 Monate zurückliegen.

Erhöhte Fotosensibilität, Schwangerschaft

Bei Patienten mit erhöhter Fotosensibilität empfiehlt es sich, ein Peeling in den Sommermonaten oder vor der Reise in südliche Länder zu unterlassen.

Und schließlich sollte während Schwangerschaft und Stillzeit ebenfalls kein Fruchtsäurepeeling durchgeführt  werden.

Kosten eines Fruchtsäurepeelings

Von den Kosten her ist ein Fruchtsäurepeeling eine vergleichsweise günstige Behandlung mit hoher Effektivität und guten Resultaten.

Bei LIPS and SKIN in München beginnt die Behandlung mit Fruchtsäurepeeling bei 119,- Euro. Dieser Preis ist lediglich ein Richtwert und kann entsprechend den Bedürfnissen von Patientinnen und Patienten auch deutlich höher ausfallen.

Berücksichtigen Sie bitte, dass für optimale Ergebnisse in der Regel mehrere Sitzungen erforderlich sind, wenn Sie ein Fruchtsäurepeeling nach den Kosten beurteilen. In der Regel wird ein Behandlungsprogramm mit 3-4 Sitzungen mit Fruchtsäurepeeling Kosten von insgesamt 500-700 Euro (Richtwert) verursachen.

Bis bald!

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