Micro-Botox

Micro-Botox: neuer Weg zu glatter Haut

Micro-Botox: verdünntes Botox in die Haut

Micro-Botox ist eine relativ neue Technik aus Südkorea. Dabei wird Botox stark verdünnt und oberflächlich in die Haut injiziert statt klassisch in den Muskel. Das Verfahren hilft bei fettiger Haut und großen Poren. Bei regelmäßiger Anwendung führt es zu einem ebenmäßigen Hautbild, das bei Frauen in Korea als Schönheitsideal gilt („Glass Skin“). Zudem kann Micro-Botox in die Haut gegen Fältchen und Linien helfen, bei denen die Injektion von Botox in den Muskel noch nicht nötig ist. Daher eignet es sich gut für sensible Zonen im Gesicht.

Micro-Botox in München bei Dr. med. Eva Maria Strobl

Dr. med. Strobl praktiziert Micro-Botox bereits seit Jahren. Dank ihrer Erfahrung aus vielen Behandlungen berät sie ihre Patientinnen und Patienten umfassend und zuverlässig. Sie verfügt über einen ausgeprägten Sinn für Ästhetik und legt großen Wert auf einen sympathischen Look. Aus diesem Grund setzt sie Micro-Botox gerne in sensiblen Zonen im Gesicht ein, für natürlich wirkende Ergebnisse.

Erfahren Sie auf dieser Seite alles über die Micro-Botox Behandlung in München bei Eva Maria Strobl.

Das sind die Themen:

Ihre Vorteile bei Dr. Eva Maria Strobl

  1. Flexible Termine, online buchbar
  2. Langjährige Erfahrung mit Botox und Microbotox und ständige Fortbildung
  3. Ausreichend Zeit und volle Aufmerksamkeit für Patienten
  4. Eine entspannte und diskrete Atmosphäre in komfortablem Ambiente
  5. Direkte Erreichbarkeit über Handy und E-Mail in der Nachbetreuung
  6. Fair kalkulierte Kosten für Micro-Botox

Micro-Botox auf einen Blick

Dauer:30-60min
Wirkung hält:4-6 Monate
Betäubung:oberflächlich (Lidocain-Creme)
Ausfallzeit:keine, leichte Rötungen und Hämatome möglich, Schwitzen und Saunabesuch für 3–5 Tage vermeiden
Kosten:ab ca. 280 €

Was ist Micro-Botox?

Gleicher Wirkstoff: Botox

Vorneweg: Micro-Botox nutzt den gleichen Wirkstoff wie klassisches Botox, nämlich Botulinumtoxin A. Insofern gibt es keinen Unterschied. Die Technik weicht aber in 2 wichtigen Punkten von der bekannten Anwendung ab: Einerseits wird das Toxin deutlich stärker verdünnt. In der Regel um das 3-5-fache. Andererseits erfolgt die Injektion nicht an wenigen, genau platzierten Punkten, um bestimmte Muskeln zu treffen. Sondern flächig in die Haut.

Flächiges „Quaddeln“ statt gezielter Spritzen

Dabei werden zahlreiche Injektionspunkte über die zu behandelnde Zone verteilt. In diese wird dann das verdünnte Botox in kleinen Mengen injiziert. Man spricht auch von „Quaddeln“. Aus einer Ampulle Botox, die bei klassischer Technik für eine 1ml-Spritze reicht, werden bei Micro-Botox 5–6 Spritzen zubereitet, die dann in einem Raster von ca. 1 × 1 cm in die Haut injiziert werden.

Microbotox, Baby Botox, Microtox

Aufgrund der hohen Verdünnung eignet sich Micro-Botox nur zur Milderung von Fältchen und Linien. Die geringe Menge Toxin, die in die Haut injiziert wird, erreicht nur die oberen Muskelfasern, die entlang der Haut verlaufen. Den Muskel selbst aber nicht. Für starke Falten ist das zu wenig. Micro-Botox glättet daher nur eher subtil. Der Effekt ist aber dennoch zu sehen. Ein Vorteil der Methode liegt darin, dass negative Folgen für die Mimik kaum mehr möglich sind. Patienten, die sich erstmals mit Botox behandeln lassen, aber Angst vor einem künstlichen Ausdruck haben, können sich mit Micro-Botox sozusagen als „kleine Lösung“ behandeln lassen. Aus diesem Grund spricht man auch von „Baby Botox“ oder „Microtox“, vor allem in den USA. Und oft auch von „Botox light“, was ich für passend halte.

Mesobotox

In Deutschland ist auch der Begriff „Mesobotox“ im Umlauf, was irreführend ist, wie ich finde. Denn mit der Mesotherapie hat Micro-Botox so gut wie nichts zu tun. Im Speziellen verfolgt Micro-Botox keine mesotherapeutischen Ziele und hält sich auch nicht an entsprechende Protokolle. Die Bezeichnung ist wohl einzig und allein in dem Umstand begründet, dass Microbotox in der Regel nicht gezielt an wenigen Punkten, sondern flächig in ganze Zonen gespritzt wird. Dafür ist auch die Mesotherapie bekannt. Dabei verwenden manche Ärzte Injektionspistolen, wie sie auch in der Mesotherapie üblich sind. Aber das ist auch schon die ganze Gemeinsamkeit.

Große Poren und fettige Haut

Die subtile Glättung der Fältchen, die mit Micro-Botox erzielt werden kann, ist in meiner Praxis in München aber nicht das Hauptanliegen der Patienten. In der Mehrzahl interessieren sie sich vielmehr für die Möglichkeit, mit Micro-Botox eine Verbesserung großer Poren und fettiger Haut zu erreichen.

Der exakte Ablauf, über den Micro-Botox auf porige Haut einwirkt, ist dabei im Detail noch nicht geklärt. Man vermutet, dass es am Einfluss des Toxins auf Schweiß- und Talgdrüsen liegt. Ebenso gilt es als möglich, dass die feinen Muskeln in der Haut, die für das Aufrichten der Haare zuständig sind, durch das Botox geschwächt werden.

Mit Micro-Botox zum Porzellangesicht

Die Wirkung kann sich in jedem Fall sehen lassen. Vor allem asiatische Patientinnen behandle ich in meiner Praxis alle paar Monate mit Micro-Botox, um einen sehr glatten Teint zu erzielen, der fast Porzellan-artig wirkt. In Ländern wie Südkorea gilt das unter dem Begriff „Glass Skin“ als Schönheitsideal.

Ein wichtiger Hinweis jedoch an dieser Stelle: für schwere Formen von Akne ist Micro-Botox nicht geeignet. Vor allem nicht bei Entzündungen. In solchen Fällen muss mit dem Hautarzt erst einmal für ein Abklingen der Krankheit gesorgt werden, bevor kosmetische Interventionen wie Micro-Botox erwogen werden.

Microneedling und Botox

Micro-Botox lässt sich optimal mit Microneedling kombinieren. Statt das verdünnte Botox in die Haut zu injizieren, kann man es dabei einfach durch die perforierte Haut in tiefe Hautschichten eindringen lassen. Die zahlreichen, mikrofeinen Kanäle, die das Needling in die Haut sticht, eignen sich dafür perfekt. Sie sind etwa 30 Minuten lang durchlässig genug, um das Micro-Botox in die Unterhaut zu leiten; und das sogar gleichmäßiger als per Injektion. Das Needling erzeugt nämlich ein Raster Tausender solcher Kanäle, im Abstand weniger Millimeter. Das Micro-Botox wird dadurch in der behandelten Zone gleichmäßig verteilt. Nachfolgendes Video zeigt die Behandlung bei einem Mann:

Was kostet Micro-Botox?

Bitte beachten Sie, dass die nachfolgenden Preise nur Richtwerte sind. Die konkrete Kalkulation individueller Behandlungen erfolgt stets nach der Gebührenordnung der Ärzte (GOÄ).

BehandlungRichtpreis in € (inkl. MwSt)
Micro-Botox (50 AE) per Injektion280
Micro-Botox (50 AE) + Microneedling490
Beratungsgespräch45

Oft gestellte Fragen

Ist für Micro-Botox eine Betäubung nötig?

In der Regel ja. Da eine Behandlung nicht nur aus ein paar wenigen, sondern einer ganzen Reihe von Injektionen besteht, betäube ich das Behandlungsareal lokal mit Lidocain-Creme. Auch wenn Micro-Botox und Microneedling kombiniert werden, ist eine vorherige Betäubung dringend angeraten.

Gelten für Micro-Botox die gleichen Kontraindikationen wie bei normalem Botox?

Ja. Da der beim Micro-Botox verwendete Wirkstoff der gleiche ist wie bei der klassischen Behandlung, müssen auch die gleichen Kontraindikationen beachtet werden. Dazu gehören neuromuskuläre Störungen wie Myasthenia gravis oder Lambert-Eaton-Syndrom, chronische Atemnot, Schwangerschaft und Stillzeit, Infektionen und Entzündungen des Behandlungsareals oder Allergien gegen einen der Botox-Inhaltsstoffe.

Muss ich nach Micro-Botox auch darauf achten, dass das gespritzte Toxin nicht verläuft?

Nein. Anders als Botox in den Muskel ist Micro-Botox ja gerade darauf ausgelegt, dass es in der behandelten Hautregion verläuft. Sie müssen deshalb nicht darauf achten, bestimmte Bewegungen zu unterlassen.

Wie lange hält die Wirkung von Micro-Botox?

Die Wirkung hält ähnlich lange wie klassisches Botox, in der Regel zwischen 4 und 6 Monate.

Kann ich Micro-Botox und klassisches Botox kombinieren?

Ja, beide Techniken können kombiniert werden. Asiatische Patientinnen in meiner Praxis behandle ich z. B. mit Botox in den Kaumuskel und dazu mit Micro-Botox in die Wangen. Die Schwächung des Muskels lässt ihn optisch schmäler wirken. Das Gesicht nimmt dadurch eine deutlichere „V“-Form an. Das Micro-Botox glättet zudem die Haut zu einem makellosen „Glass Skin“. Beachten muss man dabei nur, dass die Gesamtdosis an Toxin im Rahmen bleibt. Außerdem sollten beide Behandlungen in einer Sitzung gemacht werden, damit das Toxin nicht in kurzen zeitlichen Abständen injiziert wird. Das könnte nämlich einer Resistenz Vorschub leisten.

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LIPS and SKIN Ästhetische Medizin
Dr. med. Eva Maria Strobl
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80336 München