Mit PRP Haarausfall stoppen

PRP bei Haarausfall

Haarausfall bei Frauen und Männern

Haarausfall (Alopezie) ist immer ein Ärgernis. Für Männer und Frauen gleichermaßen.

Falls Sie auch darunter leiden und vor der Frage stehen: „Was hilft gegen Haarausfall?“, dann möchte ich Ihnen in diesem Beitrag PRP (Platelet Rich Plasma, Eigenbluttherapie) als Mittel gegen Haarausfall vorstellen.

Ich behandle damit seit geraumer Zeit Haarausfall bei Frauen als auch Männern. Mit durchaus ansehnlichem Erfolg.

Mit PRP lassen sich Haare zwar nicht zurückgewinnen. Aber wenigstens lässt sich in vielen Fällen Haarausfall stoppen.

Volkskrankheit Haarausfall

Haarausfall kann man mit Fug und Recht als Volkskrankheit bezeichnen.

Während man in diesem Zusammenhang meist von Männern hört, bekümmert Haarausfall Frauen ganz besonders. Dichtes Haar ist bei Frauen immer noch ein Zeichen für Weiblichkeit, allen Modetrends zum Trotz. Lichtes Haar ist für viele Frauen eine ernste psychische Belastung.

Man weiß aus Studien, dass Haarausfall Männer im Laufe ihres Lebens zu 80% befällt. Und immerhin noch zu gut 50% befällt Haarausfall Frauen.

Bei Haarausfall Ursachen meist genetisch

Die Ursachen für Haarausfall sind vielfältig. Häufig ist er genetisch bedingt.

Oft aber spielen auch Umwelteinflüsse wie Stress, ungesunde Ernährungsweise, hormonelle Störungen oder falsche Haarpflege eine Rolle.

Diverse Hausmittel gegen Haarausfall zielen auf vermeintlichen Vitamin-D– oder Eisenmangel. Zumeist ohne großen Erfolg, wie nicht anders zu erwarten. Kaum eines darunter, das tatsächlich auch nur Haarausfall stoppen könnte.

Haarausfall bei Frauen im Wechsel

Während Männer deutlich früher davon betroffen sein können, setzt Haarausfall bei Frauen zumeist erst mit den Wechseljahren ein.

Besonders verbreitete Formen sind der erblich bedingte Haarausfall sowie der kreisrunde Haarausfall.

Erblich bedingter Haarausfall

Ein erblich bedingter Haarausfall (androgenetische Alopezie) liegt in etwa 95% aller Fälle vor. Man kennt diese Form von Haarausfall bei Frauen und Männern aus zahlreichen Untersuchungen.

Erblich bedingter Haarausfall rührt aus einer Überempfindlichkeit der Haarfollikel gegenüber männlichen Sexualhormonen.

Das Lebensalter spielt dabei eine wichtige Rolle. Zumeist beginnt erblich bedingter Haarausfall zwischen dem 30. und 40. Lebensjahr und nimmt mit fortschreitendem Alter zu.

Erblich bedingter Haarausfall – Verlauf

Erblich bedingter Haarausfall verläuft bei Männern und Frauen unterschiedlich.

Bei Männern lichten sich typischer Weise zuerst die Haare an den Schläfen und an der Stirn. Es formen sich die sogenannten Geheimratsecken.

Am oberen Hinterkopf zeigt sich zudem eine zunehmende, kreisförmige Glatze (Tonsur). Nach und nach breiten sich die kahlen Stellen und aus und hinterlassen schließlich nur noch einen Haarkranz, der ausgehend vom Hinterkopf beiderseits über die Ohren reicht.

Androgenetische Alopezie bei der Frau

Bei Frauen zeigt sich erblich bedingter Haarausfall zunächst durch eine abnehmende Haardichte im Scheitelbereich.

Oft stellt man einen verstärkten Haarausfall fest, etwa beim Haare bürsten oder nach dem Haarewaschen.

Mit zunehmendem Alter wird das Haar auf dem Schädeldach immer dünner, sodass die Kopfhaut flächig sichtbar wird.

In einer Minderzahl von Fällen entwickelt sich erblich bedingter Haarausfall bei Frauen nach einem ähnlichen Muster wie bei Männern. Allerdings sind restlos kahle Stellen bei Frauen eher selten.

Häufige Ursache von Haarausfall: Dihydrotestosteron

Während erblich bedingter Haarausfall bei Frauen fast immer als krankhaft anzusehen ist, tritt er bei Männern im höheren Lebensalter so häufig auf, dass man ihn fast schon als normale Erscheinung des Alters beim Mann ansehen kann.

Die Haarwurzeln entwickeln dabei eine Überempfindlichkeit gegen Dihydrotestosteron, einem Stoffwechselprodukt des Sexualhormons Testosteron.

Dihydrotestosteron hemmt das Wachstum der Haarfollikel und das wiederum führt zu Haarausfall und fehlender Haarneubildung.

Minoxidil und Finasterid gegen Haarausfall

Konventionelle Mittel gegen Haarausfall

So weit verbreitet erblich bedingter Haarausfall auch ist, die ebenso gut wirksame wie risikolose Therapie wurde dagegen noch nicht entdeckt.

Viele Mittel gegen Haarausfall versprechen in der Werbung Wunder, fallen in der Realität aber hinter die Erwartungen zurück.

Das Internet wie auch die Kosmetikindustrie verfügen zwar über ein reichhaltiges Repertoire an „geheimen“ Rezepturen, altbekannten Heilmitteln, Nahrungsergänzungsmitteln, Tinkturen, Tabletten und Shampoos.

Alleine, die Wirkung all dieser Mittel stellt sich regelmäßig als Wunschdenken heraus. Von dem in der Werbung suggerierten neuen Haarwachstum weit entfernt, sind die meisten noch nicht einmal in der Lage, Haarausfall stoppen zu können.

Wirken gegen Haarausfall – aber mit Nebenwirkungen

Die beiden gängigen medikamentösen Therapien mit Finasterid und Minoxidil wiederum verursachen oft recht unangenehme Nebenwirkungen. Das kann ihre Langzeitanwendung problematisch machen. Viele Anwender brechen vorzeitig ab.

Die Suche nach einem wirksamen, alternativen Mittel gegen Haarausfall, das wenig bis gar keine Nebenwirkungen aufweist, ist daher seit Jahren im Gange.

Minoxidil gegen Haarausfall bei Frauen

Für Frauen ist Minoxidil im Prinzip die einzige derzeit verfügbare medikamentöse Therapie. Das Präparat wird klassisch als Lösung (2%) oder Schaum (5%) auf die Haut aufgetragen.

Seit kurzem kann Minoxidil in niedriger Dosierung auch oral verabreicht werden. Bis zu ersten sichtbaren Ergebnissen kann es einige Monate dauern, man muss sich also mit Geduld wappnen.

Obwohl noch nicht genau geklärt ist, wie Minoxidil wirkt, ist durch Studien belegt, dass es tatsächlich Haarausfall stoppen kann. Allerdings hat Minoxidil auch einige Nebenwirkungen, vor allem Rötungen, Schuppungen und Entzündungen der Kopfhaut.

Dies führt in vielen Fällen dazu, dass die Behandlung abgebrochen wird, noch bevor erste Ergebnisse sichtbar werden. Haarausfall stoppen kann man mit Minoxidil aber nur bei anhaltender, regelmäßiger Anwendung.

Finasterid gegen Haarausfall bei Männern

Für Männer mit erblich bedingtem Haarausfall gibt es außerdem das Medikament Finasterid zum Einnehmen.

Der Wirkstoff beeinflusst den männlichen Hormonhaushalt, indem er die Metabolisierung von Testosteron zu Dihydrotestosteron unterbindet. Auf diese Weise verlangsamt Finasterid den Haarverlust.

In einer Reihe von dokumentierten Fällen ließ sich mit Finasterid sogar Haarausfall stoppen und neues Haarwachstum nachweisen.

Aber auch Finasterid braucht längere Zeit, um sichtbare Erfolge zu produzieren. Der Anwender muss also ebenso wie bei Minoxidil seine Geduld beweisen.

Finasterid hat wegen seines direkten Eingriffs in den männlichen Hormonhaushalt zudem eine Reihe höchst unangenehmer Nebenwirkungen.

Dazu zählen Libidoverlust und Impotenz. Auch Fälle von Gynäkomastie (Männerbrüste) wurden berichtet. Ähnlich wie bei Minoxidil ist die Abbruchquote bei Anwendern daher hoch.

Kreisrunder Haarausfall

Während erblich bedingter Haarausfall eindeutig auf die Erbanlagen zurückzuführen ist, sind die Ursachen des Kreisrunden Haarausfalls (Alopecia areata) noch nicht abschließend geklärt.

Kreisrunder Haarausfall befällt Frauen und Männer relativ gleichmäßig. Er tritt sogar bei Kindern auf. Anders als die androgenetische Alopezie ist der kreisrunde Haarausfall somit keine primäre Frage des Alters.

Kreisrunder Haarausfall als Folge von Immunstörung

Zu den vermuteten Ursachen des kreisrunden Haarausfalls zählen vor allem Störungen des Immunsystems (Autoimmunreaktionen).

Dabei kommt es aufgrund einer Fehlfunktion im Immunsystem zu einer Abwehrreaktion gegen die eigenen Haarwurzelzellen.

Diese entzünden sich, was zu einer Verringerung des Haarwachstums und zum Haarausfall führt. Es entstehen kreisrunde, kahle Stellen in der Behaarung, was der Krankheit ihren Namen verleiht.

In schweren Fällen ist der komplette Körper betroffen

Meistens sind die Kopfhaare betroffen, daneben auch Bart, Augenbrauen und Körperhaare. Bei sehr schweren Formen verlieren Betroffene ihre komplette Körperbehaarung (Alopecia areata universalis).

Häufig tritt der kreisrunde Haarausfall gemeinsam mit anderen Autoimmunerkrankungen auf, vor allem Neurodermitis und Vitiligo (Weißfleckenkrankheit).

Dieser Umstand gibt Anlass zur Vermutung, dass auch hinter dem kreisrunden Haarausfall eine Immunstörung als Ursache steckt.

Haartransplantation bei starkem Haarausfall

Erblich bedingter Haarausfall führt bei Männern in der Regel zu keiner vollständigen Glatze. Stattdessen bleibt ein Haarkranz stehen, der vom Hinterkopf bis unter die Schläfenregion reicht.

Das liegt daran, dass die in dieser Zone liegenden Haarwurzeln immun gegen das Dihydrotestosteron sind.

Die Haartransplantation versucht sich das zu Nutze zu machen, indem sie aus resistenten Kopfhautbereichen Haarwurzeln an kahle Stellen verpflanzt. Die Idee ist, dass sich bei erfolgreicher Verpflanzung resistenter Zellen der Haarausfall stoppen lässt.

Haartransplantation für Männer und Frauen

Die Verfahren der Haartransplantation sind auch für Frauen verfügbar, solange sie über ausreichend Körperzonen mit resistenten Haarwurzeln verfügen.

Kritisch bei Haartransplantationen ist das erfolgreiche Verpflanzen der Haarwurzeln an kahle Stellen.  Die Haarwurzeln müssen in ihrer neuen Umgebung überleben und weiterhin neues Haar hervorbringen.

Zur Unterstützung dieses Prozesses hat sich PRP als begleitende Therapie nach Transplantationen ebenfalls bewährt, wie Studien belegen.

Sehen wir uns daher in den folgenden Absätzen etwas detaillierter an, worum es bei PRP genau geht wie man damit Haarausfall stoppen kann.

Haarausfall stoppen mit PRP

Mit PRP gegen Haarausfall steht eine echte Alternative zu den konventionellen Therapien zur Verfügung.

PRP greift nicht in den Hormonhaushalt ein, sondern setzt direkt an den Haarwurzelzellen an.

Haarwurzeln in unserer Kopfhaut sind wie alle Zellen des menschlichen Körpers auf eine ausreichende Versorgung mit Nährstoffen über den Blutkreislauf angewiesen.

Kann der Körper diese Nährstoffe nicht bereitstellen, dann setzt der Haarausfall ein. Ein aussichtsreicher Therapieansatz um Haarausfall zu stoppen baut daher auf der Zellregeneration und Nährstoffversorgung von Haarwurzeln auf.

Bei LIPS and SKIN in München behandle ich deshalb Haarausfall seit einiger Zeit mit PRP. Und das recht erfolgreich. PRP steht für Plättchenreiches Plasma, das aus dem Blut eines Patienten gewonnen wird.

Die Behandlung mit PRP ist folglich eine Eigenbluttherapie. Ich behandle mit PRP Haarausfall sowohl bei Männern als auch Frauen.

PRP versorgt Haarwurzeln mit Nährstoffen

Erblich bedingter Haarausfall geht zwar primär auf eine genetisch begründete Überempfindlichkeit gegen das Hormon Testosteron zurück, wird aber andererseits durch Unterversorgung der Haarwurzeln mit Nährstoffen beschleunigt.

Die Behandlung mit PRP setzt genau in diesem Punkt an: Sie versorgt die Zellen mit den benötigten Nährstoffen. So lässt sich in vielen Fällen Haarausfall stoppen.

PRP unterstützt nach Haartransplantation

Ist der erblich bedingte Haarausfall jedoch weit fortgeschritten, dann hilft oft nur noch die Haartransplantation.

PRP kann nach einer Haartransplantation unterstützend wirken. Sie kann diese aber sicherlich nicht ersetzen. Der Patientenaufklärung fällt in solchen Fällen eine wichtige Rolle zu, um übertriebene Erwartungen zu vermeiden. Haarausfall stoppen oder auch nur verlangsamen sollte bereits als Erfolg verbucht werden.

Wie genau wirkt PRP bei Haarausfall?

Unser Blut enthält eine Vielzahl unterschiedlicher Zellen, denen im Organismus verschiedenste Aufgaben zukommen. Bekannte Vertreter sind die roten und die weißen Blutkörperchen, von ihnen hört man spätestens im Biologieunterricht.

Ein weiterer wichtiger Zelltyp sind die sogenannten Blutplättchen, die Thrombozyten. Thrombozyten sind im Vergleich zu den anderen Blutzellen recht kleine, scheibenförmige Zellkörper (daher auch Plättchen).

Die Thrombozyten bewegen sich frei im Blutkreislauf und spielen eine zentrale Rolle bei der Blutgerinnung. Blutplättchen enthalten sehr viele Wachstumsfaktoren, die die Gewebeneubildung anregen und für den Wundheilungsprozess wichtig sind.

Auf diesen Wachstumsfaktoren der Thrombozyten beruht die Wirkung von PRP gegen Haarausfall.

Insbesondere vermutet man in der Therapie gegen Haarausfall drei wesentliche Wirkzusammenhänge:

  1. Die Erhöhung der lokal verfügbaren Fibroblasten-Wachstumsfaktoren, die sich positiv auf die sogenannte Anagenphase auswirken. In dieser reifen Haarfollikel zu ihrer maximalen Größe. Die Anagenphase ist im Haarzyklus entscheidend für das Längenwachstum der Haare.
  2. Die verstärkte Bildung von Bcl-2-Proteinen, die den programmierten Zelltod verzögern.
  3. Die vermehrte Bildung von Beta-Catenin, einem Protein, das zentral an der sogenannten Transkription beteiligt ist, bei der undifferenzierte Stammzellen in funktionale lokale Zellen eines bestimmten Typs umgewandelt werden.

PRP als Mittel gegen Haarausfall

Keine körperfremden Stoffe

Beim Einsatz von PRP als Mittel gegen Haarausfall kommt ausschließlich konzentriertes Blutplasma des Patienten zum Einsatz.

Auf Pharmazeutika oder sonstige körperfremde Zusätze wird konsequent verzichtet. Der Heilungserfolg von PRP beruht ausschließlich auf körpereigenen Stoffen, insbesondere den in den Thrombozyten enthaltenen Wachstumsfaktoren.

Das patienteneigene PRP wird in die Kopfhaut injiziert mit dem Ziel, die Zellregeneration in den Haarwurzeln anzuregen. Dieser Prozess der Gewebeverjüngung kann Haarausfall stoppen und das Haarwachstum stimulieren, wie Studien mehrfach gezeigt haben.

Studien belegen Wirksamkeit von PRP gegen Haarausfall

So wurde unter anderem nachgewiesen, dass PRP als Mittel gegen Haarausfall eine hohe Erfolgsrate sowohl bei kreisrunden als auch androgenetischen Formen verspricht.

80% der behandelten Männer und Frauen meldeten nach der PRP Behandlung einen erkennbar dichteren Haarwuchs. Sogar über 90% der Patienten beobachtete nach 3-4 Behandlungen eine Zunahme der Haardicke und eine Verringerung von Kopfhautjucken.

Nur in mehrfacher Anwendung lässt sich Haarausfall stoppen

Erkennbar wurde zudem, dass sich Haarausfall erst nach mehreren Behandlungen stoppen lässt und der Erfolg umso deutlicher ausfällt, je früher mit der Behandlung begonnen wird.

Die weit verbreitete Annahme, dass Erfolgsaussichten in der Behandlung von Alter oder Geschlecht abhängen könnten, wurde durch die Studien hingegen nicht bestätigt.

Eine erst im März 2019 erschienene Studie bestätigte erneut die guten Erfolgsaussichten von PRP als Mittel gegen Haarausfall, und zwar insbesondere bei androgenetischer Alopezie.

In einer Doppelblind-Studie an 26 männlichen Patienten wurden sowohl verstärkter Haarwuchs wie auch größere Haardichte nachgewiesen.

Die Ergebnisse zeigten sich auch noch 3 Monate nach der Behandlung. Und zwar ohne Weiterführung einer etwaigen zuvor bestehenden Medikation (was bei einigen Probanden der Fall gewesen war).

Meine eigenen Beobachtungen aus Behandlungen von Patientinnen und Patienten in München bestätigen die Studienergebnisse. Eine weibliche Patientin beispielsweise, die ich insgesamt 5 Mal im Abstand von 4 Wochen mit PRP gegen Haarausfall behandelte, zeigt rund 6 Monate nach Therapiebeginn eine deutliche Zunahme der Haardichte im (mittigen) Scheitel.

Die Patientin hat sehr dunkle Haare, was einen beginnenden androgenetischen Haarausfall besonders auffällig machte. Der optische Eindruck hat sich seit Therapiebeginn deutlich verbessert, das Haar wirkt dichter, die Kopfhaut im Scheitel tritt nicht mehr so deutlich hervor. Nach unserer gemeinsamen Auffassung konnten wir dank PRP ihren Haarausfall stoppen.

Wie genau das PRP gegen Haarausfall wirkt, konnte übrigens bis heute nicht eindeutig geklärt werden. Insbesondere wurde bislang kein Zusammenhang etwa der PRP-Konzentration mit der Zunahme von Haarwuchs oder Haardichte festgestellt.

Individuelle Therapieprotokolle sind deshalb in der spezialisierten Ärzteschaft weit verbreitet. Falls Sie daher eine solche Therapie in Erwägung ziehen, sollten Sie sich bezüglich der konkreten Vorgehensweise von ihrem Arzt genauestens informieren lassen.

Risiken der PRP Behandlung

Da bei PRP gegen Haarausfall auf körperfremde Stoffe komplett verzichtet wird, bestehen keine ernsten Risiken. Allergien und Unverträglichkeiten sind nahezu ausgeschlossen.

Das generelle Risiko von Infektionen kann bei einer Injektionstherapie allerdings nicht ausgeschlossen werden.

Preise für PRP gegen Haarausfall

In meiner Praxis in München kostet die PRP Therapie gegen Haarausfall rund 380 Euro (Richtwert). Die konkreten Kosten des Einzelfalles werden nach der Gebührenordnung der Ärzte (GOÄ) ermittelt und abgerechnet.

Für einen sichtbaren Erfolg sind in der Regel 3-5 Sitzungen im Abstand von jeweils 4-6 Wochen erforderlich. Wenn mehrere Sitzungen als Paket gebucht werden, dann sind günstigere Paketpreise möglich, da einzelne GOÄ-Ziffern nur 1x angesetzt werden müssen.

Auffrischungsbehandlungen erfolgen danach in jährlichen oder halbjährlichen Abständen.

Noch weitere Fragen?

Ich hoffe, ich konnte Ihnen mit diesem Beitrag einen ersten Eindruck davon verschaffen, wie sich PRP als Mittel gegen Haarausfall einsetzen lässt.

Wenn Sie noch weitere Fragen haben oder Ihre persönliche Situation mit mir besprechen möchten, dann kommen Sie gerne in meine Praxis!

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