Polynukleotide München | PhilArt bei Dr. Strobl

Polynukleotide in München bei LIPS and SKIN: regenerative Hautbehandlung mit PhilArt für Augenpartie, Gesicht, Hals und Hautqualität. Natürlich, ärztlich, persönlich.
Polynukleotide München - LIPS and SKIN

Polynukleotide sind eine moderne Behandlung zur Verbesserung der Hautqualität. Sie werden mit sehr feinen Nadeln in die Haut eingebracht und sollen dort die natürliche Regeneration unterstützen.

In meiner Praxis in München setze ich Polynukleotide vor allem ein, wenn die Haut müde, trocken, dünn oder gestresst wirkt. Besonders interessant ist die Behandlung für die Augenpartie, für feine Knitterfältchen, für fahle Haut und für Patienten, die sich mehr Frische wünschen, aber kein zusätzliches Volumen.

Polynukleotide verändern das Gesicht nicht. Sie bauen keine Wangen auf und ersetzen keinen Filler. Ihr Ziel ist eine ruhigere, elastischere und sichtbar erholtere Haut.

Polynukleotide auf einen Blick

Polynukleotide München - LIPS and SKIN
  • Behandlungsziel: Verbesserung von Hautqualität, Feuchtigkeit, Elastizität und Regeneration
  • Geeignet für: Gesicht, Hals, Dekolleté, Hände, Kopfhaut
  • Behandlung: feine Injektionen in die Haut
  • Behandlungsdauer: ca. 20–30 Minuten
  • Betäubung: auf Wunsch mit Betäubungscreme
  • Ausfallzeit: in der Regel keine
  • Mögliche Reaktionen: Rötung, kleine Quaddeln, Schwellung, blaue Flecken
  • Sitzungen: meist 2 bis 3 Behandlungen im Abstand von wenigen Wochen
  • Ergebnis: entwickelt sich schrittweise über mehrere Wochen
  • Kosten: ab 320 € pro Sitzung, je nach Areal und Materialmenge

Was sind Polynukleotide?

Polynukleotide sind kleine Bausteine aus DNA-Fragmenten. In der ästhetischen Medizin werden sie als injizierbares Gel verwendet, um die Haut von innen heraus zu unterstützen.

Man kann sich Polynukleotide als regenerative Wirkstoffe vorstellen. Sie sollen die Haut nicht auffüllen wie ein klassischer Hyaluron-Filler. Stattdessen geht es um Zellaktivität, Feuchtigkeit, Gewebereparatur und eine bessere Hautstruktur.

Viele Präparate stammen aus hochgereinigten maritimen Quellen. Deshalb wird online oft von „Lachs-DNA“ oder „Lachssperma-Behandlung“ gesprochen. Medizinisch sinnvoller ist der Begriff Polynukleotide oder PDRN.

Für wen eignet sich eine Polynukleotid-Behandlung?

Ich empfehle Polynukleotide vor allem Patienten, die keine starke Veränderung ihres Gesichtes möchten, sondern eine bessere Hautqualität.

Die Behandlung kann sinnvoll sein bei:

  • müder, fahler Haut
  • trockener oder gestresster Haut
  • feinen Knitterfältchen
  • dünner Haut unter den Augen
  • dunklen Schatten unter den Augen
  • nachlassender Elastizität
  • kleinen Aknenarben
  • sonnengeschädigter Haut
  • Haut, die insgesamt unruhig oder erschöpft wirkt
  • Kopfhautbehandlungen bei dünner werdendem Haar, je nach Befund

Polynukleotide passen gut zu Patienten, die natürlich aussehen möchten. Das Gesicht wirkt nach der Behandlung nicht „gemacht“, sondern im Idealfall frischer, ruhiger und erholter.

Welche Zonen könen mit Polynukleotiden behandelt werden?

Polynukleotide München - LIPS and SKIN

Gesicht

Im Gesicht eignen sich Polynukleotide vor allem bei fahler Haut, kleinen Fältchen, Trockenheit und nachlassender Spannkraft. Die Behandlung kann Wangen, seitliche Gesichtspartien, Mundregion oder Kinnbereich einbeziehen.

Hals und Dekolleté

Hals und Dekolleté zeigen oft früh feine Linien und Trockenheit. Hier können Polynukleotide helfen, die Hautqualität zu verbessern, ohne dass Volumen aufgebaut wird

Hände

Auch die Hände können behandelt werden, wenn die Haut dünner, trockener oder älter wirkt. Bei deutlichem Volumenverlust sind aber Hyaluron oder andere Verfahren oft besser geeignet.

Narben und Aknenarben

Bei kleinen Aknenarben oder unruhiger Hautstruktur können Polynukleotide eine sinnvolle Ergänzung sein. Häufig kombiniere ich solche Behandlungen mit Microneedling, PRP oder anderen regenerativen Verfahren.

Kopfhaut

Spezielle Polynukleotid-Präparate können auch für die Kopfhaut verwendet werden. Das Ziel ist hier nicht, verlorene Haare sicher zurückzubringen, sondern die Kopfhaut zu unterstützen und die Qualität des Gewebes zu verbessern. Ob das sinnvoll ist, hängt stark vom Befund ab.

Welche Polynukleotide verwende ich?

In meiner Praxis in München verwende ich vorrangig moderne Polynukleotid-Präparate von Croma, insbesondere PhilArt beziehungsweise die neue PolyPhil-Linie.

Diese Produkte wurden für unterschiedliche Bereiche entwickelt. Es gibt Varianten für die Augenpartie, für das Gesicht, für stärker regenerationsbedürftige Haut und für die Kopfhaut.

Croma Juvenus war ein früheres Polynukleotid-Produkt, das ich bereits auf meiner Website besprochen habe. Heute ist für die praktische Anwendung vor allem die Weiterentwicklung in Richtung PhilArt beziehungsweise PolyPhil interessant. Der Schwerpunkt liegt dabei weniger auf „Falten auffüllen“, sondern stärker auf Hautregeneration, Hautqualität und natürlicher Frische.

Polynukleotide oder Hyaluron?

Polynukleotide und Hyaluron haben unterschiedliche Aufgaben.

  • Hyaluron-Filler gleichen Volumen aus. Sie können Lippen formen, Wangen stützen, eine Tränenrinne ausgleichen oder Konturen verbessern.
  • Polynukleotide verbessern vor allem die Hautqualität. Sie geben kein starkes Volumen, sondern unterstützen Feuchtigkeit, Elastizität und Regeneration.

Bei manchen Patienten ist Hyaluron richtig. Bei anderen sind Polynukleotide besser. Manchmal ist auch eine Kombination sinnvoll.

Polynukleotide oder Botox?

Botox entspannt Muskeln. Es eignet sich besonders für mimische Falten, zum Beispiel an Stirn, Zornesfalte oder Krähenfüßen.

Polynukleotide entspannen keine Muskeln. Sie verbessern die Haut selbst.

Wenn eine Falte vor allem durch Mimik entsteht, ist Botox oft wirksamer. Wenn die Haut dünn, trocken oder knittrig ist, können Polynukleotide passender sein.olynukleotide besser. Manchmal ist auch eine Kombination sinnvoll.

Polynukleotide oder Skinbooster?

Skinbooster wie Skinvive oder Profhilo verbessern ebenfalls Feuchtigkeit und Hautqualität. Sie arbeiten aber anders.

Skinbooster auf Hyaluronbasis binden vor allem Wasser und sorgen für mehr Hydration. Polynukleotide setzen stärker auf Regeneration und Gewebereparatur.

In der Praxis ist die Frage deshalb nicht: Was ist besser? Sondern: Was braucht Ihre Haut gerade?

Bei trockener Haut kann ein Skinbooster sehr sinnvoll sein. Bei dünner, gereizter oder regenerationsbedürftiger Haut können Polynukleotide die bessere Wahl sein.

Polynukleotide oder PRP?

PRP wird aus dem eigenen Blut gewonnen. Es enthält Blutplättchen und Wachstumsfaktoren. Polynukleotide sind ein fertiges Medizinprodukt.

Beide Behandlungen verfolgen ein regeneratives Ziel. PRP ist besonders interessant für Patienten, die eine Eigenblutbehandlung bevorzugen. Polynukleotide sind eine gute Alternative, wenn man eine standardisierte, direkt verfügbare Behandlung möchte.

Bei bestimmten Befunden kann auch eine Kombination sinnvoll sein.

Polynukleotide München - LIPS and SKIN

Ablauf der Behandlung

Zuerst sehe ich mir Ihre Haut genau an. Entscheidend ist nicht nur die einzelne Falte, sondern die Hautqualität insgesamt: Dicke, Feuchtigkeit, Elastizität, Reizbarkeit, Schatten und Struktur.

Danach bespreche ich mit Ihnen, welches Präparat und welches Areal sinnvoll sind.

Vor der Behandlung wird die Haut gereinigt und desinfiziert. Auf Wunsch kann eine Betäubungscreme aufgetragen werden. Anschließend injiziere ich das Präparat mit sehr feinen Nadeln in kleinen Punkten in die Haut.

Direkt danach können kleine Quaddeln, Rötungen oder leichte Schwellungen sichtbar sein. Das ist normal und klingt meist rasch ab.

Wann sieht man das Ergebnis?

Polynukleotide wirken nicht wie ein klassischer Filler. Das Ergebnis ist nicht sofort als Volumen sichtbar.

Viele Patienten bemerken nach einigen Tagen mehr Frische oder eine ruhigere Haut. Der eigentliche Effekt entwickelt sich aber über mehrere Wochen. Die Haut wirkt nach und nach elastischer, glatter und erholter.

Für ein stabiles Ergebnis sind meist mehrere Sitzungen sinnvoll.

Wie lange hält das Ergebnis?

Das Ergebnis hält individuell unterschiedlich lange. Häufig planen Patienten eine Auffrischung nach 6 bis 12 Monaten.

Wichtig ist: Polynukleotide verbessern Hautqualität, aber sie stoppen den natürlichen Alterungsprozess nicht. UV-Strahlung, Rauchen, Schlaf, Stress, Hormone und Hautpflege beeinflussen das Ergebnis deutlich.

Wie viele Sitzungen sind sinnvoll?

In den meisten Fällen empfehle ich 2 bis 3 Sitzungen im Abstand von etwa 3 bis 4 Wochen.

Bei sehr dünner, gestresster oder reifer Haut können auch mehr Sitzungen sinnvoll sein. Danach kann man das Ergebnis mit einer Auffrischung alle 6 bis 12 Monate erhalten.

Der genaue Plan hängt vom Hautzustand, vom Behandlungsareal und vom gewünschten Ergebnis ab.

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Polynukleotide sind in der Regel gut verträglich. Trotzdem handelt es sich um eine Injektionsbehandlung. Deshalb können Nebenwirkungen auftreten.

Möglich sind:

  • Rötung
  • Brennen
  • kleine Quaddeln
  • Schwellung
  • Druckgefühl
  • blaue Flecken
  • Juckreiz
  • kleine Unebenheiten
  • selten Infektion oder Entzündung
  • sehr selten allergische Reaktionen

Besonders bei der Augenpartie muss sorgfältig gearbeitet werden. Dort ist die Haut dünn, und Schwellungen fallen schneller auf.

Für wen sind Polynukleotide nicht geeignet?

Nicht geeignet ist die Behandlung mit Polynukleotiden in der Regel bei:

  • Schwangerschaft
  • Stillzeit
  • akuten Hautinfektionen im Behandlungsareal
  • aktiven Entzündungen
  • bekannter Allergie gegen Bestandteile des Präparats
  • relevanter Fischallergie, je nach Präparat
  • ungeklärten Autoimmunprozessen
  • schweren Gerinnungsstörungen
  • unrealistischen Erwartungen

Wenn Sie regelmäßig blutverdünnende Medikamente einnehmen oder zu starken Schwellungen neigen, bespreche ich das vorab mit Ihnen.

Was kostet eine Polynukleotid-Behandlung in München?

Die Kosten hängen vom Präparat, vom Areal und von der benötigten Materialmenge ab.

Als Richtwert gilt in meiner Praxis:

Polynukleotide ab circa 320 € pro Sitzung

Eine Behandlung der Augenpartie benötigt meist weniger Material als eine größere Behandlung von Gesicht, Hals oder Dekolleté. Den genauen Preis bespreche ich vor der Behandlung transparent mit Ihnen.

Die Abrechnung erfolgt nach der Gebührenordnung für Ärzte.

Warum Polynukleotide bei LIPS and SKIN in München?

Polynukleotide München - LIPS and SKIN

In meiner Praxis in München führe ich jede Behandlung persönlich durch. Das gilt auch für Polynukleotide.

Mir ist wichtig, dass das Ergebnis natürlich bleibt. Ich behandle nicht nach Trend, sondern nach Befund. Manchmal sind Polynukleotide ideal. Manchmal ist ein Skinbooster, PRP, Botox oder Hyaluron sinnvoller. Und manchmal ist eine Kombination die beste Lösung.

Gerade bei der Augenpartie entscheide ich sehr zurückhaltend. Nicht jeder Schatten unter den Augen ist gleich. Nicht jede Tränenrinne sollte mit Filler behandelt werden. Und nicht jede dünne Haut lässt sich mit einer einzigen Methode verbessern.

Mein Ziel ist eine frische, gepflegte Hautqualität, ohne das Gesicht sichtbar zu verändern.

Profil Dr. Eva Maria Strobl - Praxis LIPS and SKIN Ästhetische Medizin, München

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FAQ – Polynukleotide München

Was sind Polynukleotide

Polynukleotide sind kleine DNA-Bausteine, die in der ästhetischen Medizin zur Hautregeneration eingesetzt werden. Sie werden in die Haut injiziert und sollen dort Feuchtigkeit, Elastizität und Reparaturprozesse unterstützen.oll ein Skinbooster kein Volumen aufbauen.

Sind Polynukleotide und PDRN dasselbe?

PDRN ist eine bestimmte Form von DNA-Fragmenten. Polynukleotide und PDRN werden im ästhetischen Bereich oft ähnlich verwendet, sind aber nicht in jedem Produkt exakt dasselbe. Für Patienten ist vor allem wichtig, welches Präparat für welches Areal geeignet ist.

Warum spricht man von Lachs-DNA

Viele Polynukleotid-Präparate werden aus hochgereinigten DNA-Fragmenten maritimer Herkunft gewonnen. Umgangssprachlich wird deshalb oft von Lachs-DNA oder Lachssperma gesprochen. Das fertige Medizinprodukt ist gereinigt und medizinisch aufbereitet.ndern auf Bioremodelling der Haut..

Bauen Polynukleotide Volumen auf?

Nur sehr begrenzt. Polynukleotide sind keine klassischen Volumen-Filler. Wenn Wangen, Kinn, Lippen oder Jawline aufgebaut werden sollen, ist Hyaluron meist besser geeignet.

Sind Polynukleotide ein Ersatz für Hyaluron?

Nein. Hyaluron und Polynukleotide haben unterschiedliche Aufgaben. Hyaluron kann Volumen und Kontur geben. Polynukleotide verbessern vor allem Hautqualität und Regeneration.e und Glow im Vordergrund stehen.

Sind Polynukleotide ein Ersatz für Botox?

Nein. Botox entspannt Muskeln und glättet mimische Falten. Polynukleotide verbessern die Hautstruktur, haben aber keine muskelentspannende Wirkung.gen sinnvoll, wenn das Ergebnis erhalten bleiben soll.

Sind Polynukleotide ein Skinbooster?

Im weiteren Sinn ja, weil sie die Hautqualität verbessern. Im engeren Sinn unterscheiden sie sich aber von klassischen Hyaluron-Skinboostern, weil der regenerative Effekt stärker im Vordergrund steht.

Was ist besser: Profhilo oder Polynukleotide?

Das hängt vom Hautbild ab. Profhilo ist sehr interessant bei Feuchtigkeitsverlust und nachlassender Elastizität. Polynukleotide können sinnvoller sein, wenn die Haut dünn, gestresst oder regenerationsbedürftig wirkt. und vom gewünschten Ergebnis ab.

Was ist besser: Skinvive oder Polynukleotide?

Skinvive ist ein Hyaluron-Skinbooster und verbessert vor allem Feuchtigkeit und Glow. Polynukleotide setzen stärker auf Regeneration. Bei trockener Haut kann Skinvive sehr gut passen, bei dünner oder empfindlicher Haut eher Polynukleotide.

Was ist besser: PRP oder Polynukleotide?

PRP ist eine Eigenblutbehandlung. Polynukleotide sind ein fertiges Medizinprodukt. Beide können die Hautregeneration unterstützen. Welche Methode besser passt, hängt vom Befund und von Ihren Vorlieben ab.

Kann man Polynukleotide unter den Augen verwenden?

Ja, die Augenpartie ist ein häufiger Einsatzbereich. Die Behandlung kann bei dünner Haut, Knitterfältchen und bestimmten dunklen Schatten sinnvoll sein. Wichtig ist eine sehr genaue Indikationsstellung.

Helfen Polynukleotide gegen Augenringe?

Sie können helfen, wenn Augenringe durch dünne, müde oder schlecht regenerierte Haut mitbedingt sind. Wenn Augenringe vor allem durch tiefe Tränenrinne, Knochenstruktur oder Pigment entstehen, reicht die Behandlung allein oft nicht aus.h der Behandlung.

Helfen Polynukleotide gegen Tränensäcke?

Bei echten Tränensäcken helfen Polynukleotide meist nicht ausreichend. Tränensäcke entstehen häufig durch Fettgewebe, Gewebelockerung oder Lymphstau. Hier muss man sehr vorsichtig unterscheiden.

Helfen Polynukleotide gegen Falten?

Polynukleotide können feine Linien und Knitterfältchen verbessern. Tiefe Falten oder Volumenverluste lassen sich damit aber nicht zuverlässig korrigieren. Dafür sind andere Methoden oft geeigneter.

Helfen Polynukleotide bei Pigmentflecken?

Polynukleotide sind keine klassische Behandlung gegen Pigmentflecken. Wenn die Haut insgesamt ruhiger und regenerierter wird, kann das Hautbild gleichmäßiger wirken. Bei echten Pigmentstörungen braucht es aber meist andere Behandlungen.

Helfen Polynukleotide bei Rosacea?

Bei empfindlicher, gereizter Haut kann eine regenerative Behandlung interessant sein. Rosacea ist aber eine medizinische Hauterkrankung und muss individuell beurteilt werden. Eine aktive Entzündung sollte nicht einfach unterspritzt werden.ation sinnvoll sein. Das bespreche ich individuell in der Beratung.

Kann man Polynukleotide mit Botox kombinieren?

Ja. Das kann sinnvoll sein, wenn mimische Falten und schlechte Hautqualität gleichzeitig bestehen. Botox glättet die Mimikfalte, Polynukleotide verbessern die Haut.

Kann man Polynukleotide mit Hyaluron kombinieren?

Ja. Hyaluron kann Volumen oder Kontur verbessern, Polynukleotide die Hautqualität. Die Behandlungen sollten aber sinnvoll geplant und nicht wahllos kombiniert werden.

Kann man Polynukleotide mit Microneedling kombinieren?

Ja, je nach Befund kann das sinnvoll sein. Beide Verfahren zielen auf Regeneration. Der genaue Abstand sollte individuell festgelegt werden.

Kann man Polynukleotide mit PRP kombinieren?

Ja. Beide Verfahren können sich ergänzen. Ob das nötig ist, hängt vom Hautzustand und vom Behandlungsziel ab.

Können Polynukleotide Allergien auslösen?

Allergische Reaktionen sind selten, aber möglich. Bei bekannter Fischallergie oder Allergie gegen Bestandteile des Präparats muss die Behandlung besonders sorgfältig geprüft oder vermieden werden.

Darf man Polynukleotide bei Autoimmunerkrankungen bekommen?

Das muss individuell entschieden werden. Bei aktiven oder unklaren Autoimmunprozessen bin ich zurückhaltend. Sicherheit geht vor.euchtet wirken lassen. Die Gesichtszüge bleiben unverändert.

Über die Autorin:

Dr. med. univ. Eva Maria Strobl ist Inhaberin der Praxis LIPS and SKIN Ästhetische Medizin in München. Sie ist ausgebildete Fachärztin für Allgemeinmedizin (MedUni Wien) und seit mehr als 10 Jahren spezialisiert auf nicht-chirurgische ästhetische Eingriffe. Sie ist Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Ästhetische Botulinum-Therapie e.V (DGBT), der German Society of Anti-Aging Medicine e.V. (GSAAM) und im Network Global Health. Sie publiziert regelmäßig Beiträge in ihrem Blog und auf DocCheck.

Quellen dieses Beitrags:

Agolli et al, Hybrid cooperative complexes of high and low molecular weight hyaluronans (Profhilo®): review of the literature and presentation of the VisionHA project, Link
Alexiades et al., A Randomized, Multicenter, Evaluator-blind Study to Evaluate the Safety and Effectiveness of VYC-12L Treatment for Skin Quality Improvements, Link
Chiu et al., Improved Patient Satisfaction With Skin After Treatment of Cheek Skin Roughness and Fine Lines With VYC-12L: Participant-Reported Outcomes From a Prospective, Randomized Study, Link

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