Travestiestar schwört auf Microneedling und PRP

Chris Kolonko war bei LIPS and SKIN zu Gast. Der bekannte Münchener Entertainer schwört seit Jahren auf die revitalisierende Wirkung des Vampir Lift und begab sich dafür in die bewährten Hände von Ewa Jürgens und Dr. Eva Maria Strobl.

Travestiestar Chris Kolonko ist in der Varietébranche längst kein Geheimtip mehr und sorgt als einer der gefragtesten Conférenciers für Bombenstimmung und ausverkaufte Häuser.

Auf Fotos zumeist als glamouröses Showgirl zu sehen, legt Chris Kolonko großen Wert auf ein perfektes Erscheinungsbild und makellose Haut. Trotz seiner 50 Jahre, aus denen er kein Geheimnis macht, wirkt Chris Kolonko frisch wie mit 30 und versprüht ohne Unterlass seinen jugendlichen Charme.

Und mittels Vampir Lift haben Ewa Jürgens und Dr. Eva Maria Strobl es tatsächlich geschafft, aus dem jungen Künstler im wahrsten Sinne des Wortes einen „blutjungen“ zu machen.

Enzym Peeling, Microneedling, PRP im Gesicht

Was haben wir alles bei dem guten Chris gemacht?

Los ging es schon ein paar Tage eher mit einer Mikrodermabrasion. Damit wurde die Haut schon einmal gut auf das Needling vorbereitet, die obersten Hornschichten wurden entfernt, die Durchlässigkeit der Epidermis für das thrombozytenreiche Plasma (PRP), das wir aus Chris‘ Blut gewonnen haben, erhöht.

Mit einem Enzym Peeling am Tag der Behandlung wurden erneut Hornschichten abgetragen, um sie unmittelbar vor dem Needling perfekt aufnahmefähig für das PRP zu machen. Im Anschluss an das Enzym Peeling wurde die Haut noch einmal gereinigt und mit Alkohol entfettet, damit auch kein noch so geringer Lipidfilm das PRP daran hindert, durch die Epidermis in tiefere Hautschichten einzudringen.

In der eigentlichen Microneedling-Sitzung wurde Chris‘ Haut einige Tausend mal mit feinen Nadeln punktiert, und zwar in einer Tiefe von 0,75mm. Auf diese Weise entstehen feine Mikrokanäle von der Hautoberfläche in die tiefer gelegene Dermis, dort, wo sich auch Blutgefäße befinden und wo die kleinen Verletzungen, die durch die Nadeln verursacht werden, die Kollagensynthese stimulieren.

Gleichzeitig mit dem Needling tragen wir auf Chris‘ Haut das thrombozytenreiche Plasma aus seinem eigenen Blut auf. Durch die feinen Kanäle, die wir mittels Needling erzeugt haben, dringt das PRP in die tieferen Hautschichten vor und unterstützt dort die Kollagensynthese.

Zahlreiche neue Kollagenfasern werden so aufgebaut, unterstützt durch die natürlichen Wachstumsstoffe aus Chris‘ Blut, die jetzt in 2-3 mal so hoher Konzentration wirken können, wie im Normalfall. Im Ergebnis wird die Haut in den behandelten Arealen vollständig regeneriert. An der Hautoberfläche hinterlässt das bis auf ein paar Rötungen keine merklichen Spuren und keine Narben.

Chris war schon kurz nach der Behandlung wieder voll einsatzfähig, am nächsten Tag gab er schon wieder die nächste Vorstellung. Dafür zeigte er sich auf Facebook seinen Fans mit vollständigem Bühnen-Make-up, was wir nicht ideal finden, weil die Mikrokanäle, die wir mittels Microneedling erzeugt haben, rund 24 Stunden benötigen um sich vollständig zu schließen. Besser wäre es gewesen, wenn er noch einen Tag mit dem Make-up gewartet hätte, aber das ging halt in seinem Fall nicht.